DIE GRÜNEN zu Familie, Kinder, Jugend und Senioren
 
   
Linienverzierung
  Home  ::  Aktuelles  ::  Fraktion  ::  Vorstand/Impressum  ::  Linkliste
Linienverzierung
 
 
Kommunalwahl
- Wahlprogramm
    - uff hessisch
- KandidatInnen
- Kandidatenkür
Haushalt
Stadtbus
Klimaschutz
 
 
DIE GRÜNEN zu Familie, Kinder, Jugend und Senioren
 
 

 

Beitrag der GRÜNEN im Kronberger Boten im Rahmen der Kommunalwahl 2011

 

 

Das Miteinander und Füreinander der Generationen sowie die gegenseitige Toleranz prägen unsere Stadt seit Generationen.

 

Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Zuwendung und Rücksicht, das Recht auf ein Leben ohne Armut und auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, das Recht auf kompetente Eltern und auf Zeit mit den Eltern, das Recht auf beste Bildung, Erziehung und Betreuung von klein an, sowie das Recht auf Mitsprache und Beteiligung. Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten und brauchen individuelle Unterstützung und Förderung. Für uns ist es selbstverständlich, Bildung, Betreuung und Erziehung unserer Kinder zu fördern. Familie ist, wo Kinder sind. Deshalb ist es wichtig, dass in Kronberg das Angebot weiter ausgebaut und gefördert wird. Ob in der Betreuung der unter 3-Jährigen, im Kindertagesstättenbereich oder in der betreuten Grundschule. Damit junge Familien hier gut leben können und Kronberg eine Zukunft geben. Die speziellen Angebote für Jugendliche in den Jugendhäusern sind weiter zu vernetzen und Konzepte müssen immer wieder überprüft und fortgeschrieben werden. Dazu gehört auch die mobile Drogenberatung, die Garant ist für eine kontinuierliche Präventionsarbeit.

 

Alt zu werden ist vielfältig und wird sich durch den demografischen Wandel zukünftig noch entschieden bunter darstellen. Und so soll es auch sein! Wir brauchen neue, mit den Menschen gemeinsam entwickelte Konzepte für das selbstbestimmte Leben im Alter. Die wachsende Zahl älterer Menschen bedarf kluger Angebote für die wohnortnahe Versorgung mit guter medizinischer Betreuung und Pflege, eine am selbständigen Leben orientierte Wohnungspolitik und Unterstützung für erkrankte und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen. Deshalb werden wir weiter alternative Wohnkonzepte - wie auch bereits in den letzten Jahren - fördern und unterstützen. Der Stadtbus ist ein wichtiger Faktor, um Senioren ein hohes Maß an Mobilität in dieser Stadt zu ermöglichen. Diesen gilt es zu erhalten und bei Bedarf auszubauen. Wünschenswert für die älteren Bürgerinnen und Bürger wäre eine qualifizierte Beratung in den Fragen der ambulanten und stationären Versorgung, der Wohnraumanpassung sowie allen Themen rund ums Älterwerden.

 

Für finanziell schwächere Bürgerinnen und Bürger fordern wir die Einführung eines "Kronberg Passes" der es ihnen ermöglicht, städtische und kommerzielle Einrichtungen wie z.B. Bücherei, Schwimmbad, Museen, Opel-Zoo, Ausstellungen usw. zu einem geringen Kostenbeitrag zu nutzen.